Archive for February, 2006

Wochenende != Wochenende

Sunday, February 12th, 2006

Hallo nochmal. Nachdem ich jetzt erfrischender Weise mein Wochenende mit einer Mate beendet und mich etwas beruhigt habe habe ich noch etwas zu erzaehlen.

Wie definierst du das Wort “Wochenende”? Fuer mich ist es nicht nur das Kalendarische Ende einer Woche, sondern auch ein Zeitabschnitt auf den man die restlichen 5 Tage der Woche hinarbeitet. Ein Raum der Freiheit, Zeit fuer sich, vielleicht auch mal fuer Freunde, so wie dieses Wochenende. MaBU war hier und wir hatten eine Menge Spass und mal wieder mindestens 5 Komplette Kurzfilme ausgedacht. So kanns geh’n. Fuer andere Menschen ist das Wochenende nur ein laestiger Zeitzwischenraum der die Werktage trennt, an denen man Geschaefte abwickeln kann.
Mich rief gerade ein Kunde an, der Dialog verlief folgendermassen:

  • Er: Guten Tag, mein Name ist *floet*, ich habe ihre Telefonnummer aus dem Telefonbuch und ihren Namen von einer $Firma Rechnung. Ich haette da eine Frage…
  • Ich: Guten Tag.
  • Er: Ich habe ein Angebot aus einem Onlineforum fuer ein Mainboard mit CPU, da wuerde ich Sie gerne zu Ihrer Meinung und Preisvorstellung fragen…
  • Ich: Sie haben eine Neuwagen Handlung fuer die Marke *floet* oder?
  • Er: Ahh.. schoen, dass sie sich erinnern!
  • Ich: Was wuerden Sie sagen, wenn ich sie Sonntags abends auf ihrer Privatnummer anriefe, und sie nach ihrer Preisvorstellung fuer einen Markenfremden Gebrauchtwagen fragte?
  • Er: *aufleg*

Manche Leute lernen es nie… manche sind einfach nur nervig. Mein Wochenende war sonst allerdings wunderbar! Danke Marcel.

Der Sternensucher.

[tags]Kunden, Arbeit, Sonntag, Ruhe, Anruf, Wochenende[/tags]

Tragbare Welt

Sunday, February 12th, 2006

Des Nerdes Freund ist sein Notebook, seine kleine informelle Trickkiste in der er, wann immer er will herumwuehlen kann und mit der er beeindruckende Kunststueckchen vollbringen kann, die, wenn sie auch fuer ein aussenstehenden Beobachter bisweilen an der definition einer “Verrueckten Spinnerei” nur haarscharf vorbeischrammen, ebenso beeindruckende Folgen haben koennen. Ich fuer meinen Teil durfte bis vor 2 Wochen mein iBook G4 als Trickkiste mit mir herumtragen und war damit auch sehr zufrieden – nicht zuletzt weil das Ding einfach knuffig ausschaute. Wie viele Kunststueckchen ich damit vollbracht habe bleibt ein Geheimnis, mit Sicherheit waren es nicht wenige ;) .
Eines Tages kommt die Zeit fuer jeden dieser Begleiter an dem es irgendwo anfaengt zu klemmen, zu schrammen und zu klappern – DER Tag, an dem dieser Begleiter beginnt seinen Dienst nicht mehr mit so viel Freud-Verbreitung zu verrichten, wie anfangs, als er noch neu war. Meistens kommt dieser Tag erschreckend nah nach ablauf der Garantiezeit… und in jedem Fall viel weit entfernt von dem Tag, an dem man das Geld fuer einen neuen Begleiter zusammengespart haette. (Sei’n wir mal ehrlich, das ganze Geld landet eh immer wieder in so Spielereien wie Webcams und Modems ;) oder anderen Elementen aus $Spielerei[i] (i > 0)). In meinem Fall war das iBook ziemlich genau 1.75 Jahre alt. Im Mai waeren es 2 Jahre gewesen. Jetzt schon setzte das erste digital-Rheuma ein. Die On-Board Netzwerkloesung begann Sporadisch nicht mehr zu funktionieren… ein leises Klopfen auf den Gehaeuseteil in dem diese untergebracht war brachte in der ersten Zeit noch Linderung und das war ja eh nicht so schlimm… “Schliesslich hab ich noch AirPort”… AirPort ist ein wirklich wunderbar klingender Name fuer etwas, dass dem ambitionierten Nerd graue Haare regelrecht meterweise aus saemtlichen koerperteilen treibt, sobald dieser versucht sein liebstes Betriebssystem zu installieren. “Da gibts immernoch keine Treiber fuer das AirPort Extreme” war immer eine beliebte Antwort auf LUG-Treffen auf die Frage “Noch kein Linux drauf? Verraeter!”. Letzten endes hat sich inzwischen eine Gruppe dieses Problemes angenommen und einen inzwischen zumindest als Proof-of-Concept tauglichen Treiber zusammen-reverse-engineered, der die Stichhaltigkeit dieser Ausrede mehr und mehr schwinden laesst. AirPort Extreme rettete also meinen Tag mehrmals wenn das Stolperfallen-angebundene Netzwerkequiptment den Dienst verweigerte. Doch auch hier nagte der Zahn der Zeit. Das unverstellbare Grauen begann… Netzwerklosigkeit, Kommunikationsverlust. Der Halbtot eines Nerds tritt in dem Moment in dem die SSH-Sitzung zu seinem Lieblingsrechner alle 5 Minuten zusammenbricht. AirPort Extreme war Geschichte und zuletzt in einer Auflistung der PCI-Geraete gar nicht mehr vorhanden. “Naja… stecken wa halt mal ein USB Geraet dran…”. Diese Problemloesung half einige Tage. Im Wohnzimmer sitzend mit den Freunden in aller Welt den Abend verbringen, eine schoene Sache. Apple war immer fuer Ueberraschungen gut. Am 30. Januar als ich von der Firma nach hause kam ueberraschten sie mich mit einem Herrlichen Kurztheather. “Zwielicht” nannten Sie es, “Halbe Erblindung” nannte ich es. Fuer den interessierten Beobachter bzw. die interessierte Beobachterin stelle ich folgendes Bild in den Raum (Anmerkung: hier funktioniert AirPort gerade mal wieder durch spontanheilende Aura):

iBook im Halbschatten
iBook im Halbschatten

Ein irreparabler Ausfall der linken Hintergrundbeleuchtung fuehrte zu einem kurzen schockartigen Aufschrei, einem Augenreiben und dem blitzartigen Griff zur Digitalkamera (Dokumentationsfetischismus fuehrt dazu, dass man immer eine in Griffweite hat). Ich wollte es kaum glauben, wurde allerdings dazu gezwungen. Eigentlich wollte ich mir an diesem Abend noch eine Folge von “Ai Yori Aoshi” ansehen, doch die Idee schrieb ich bei dem Bild vorerst ab. Einige Minuten spaeter jedoch erreichte mich endlich die Erinnerung an den TV-Adapter fuer das iBook. “Mit dem waere das ja alles kein Problem… ich hol ihn schnell und die DVD mit dem DivX drauf…”… so weit so gut, nach Einrichtung und Verkabelung aller Einzelheiten des iBooks mit dem Fernsehgeraet fehlte nur noch das einlegen der DVD. Das typische Geraeusch beim Einlegen eines Datentraegers in das Slot-In Laufwerk des iBooks, dass eher auf Besorgnis erregende weise nach einem sich uebergebenden Hirsch klingt als nach dem erfolgreichen Einziehen eines optischen Datentraegers wurde eng gefolgt von einem ganz neuen Geraeusch. “Siiiup Siiiiiup – *tock* *tock*” klang es aus dem Laufwerk mehrere Male, danach warf es die DVD wieder aus. Gleichsam alle original CDs, DVD-ROM, DVD-R und alle -RW Medien, mit denen ich versuchte meinen Verdacht (auf einen weiteren Defekt am iBook) zu widerlegen. Das einzige was das Laufwerk noch lesen mochte waren CD-R und DVD+R. Hocherfreut ueber diese neue Erfahrung baute ich meine Verkabelung wieder ab und stellte das iBook in die Ecke. Fehlen taten nur noch die Worte “Schaem dich und komm erst wieder wenn du dir bewusst darueber bist was du getan hast.”. Da zu diesem Zeitpunkt aber auch Probleme mit der Soundkarte auftraten haette das Geraet diese wahrscheinlich eh gekonnt ueberhoert.
Einen Tag spaeter startete ich einen erneuten Versuch, meine boese Vorahnung eines drohenden Totalausfalles zu beseitigen. Die Argumente wogen schwer und meine Sorgen kreisten um die unausweichlich scheinende Feststellung, die jeder Besitzer eines Elektrogeraetes kennen wird: “Es ist kaputt.”. Ich trat ins Wohnzimmer, in die Ecke in die ich das iBook einen Abend zuvor mit Behutsamkeit abgesetzt hatte. Die Stand-By-Lampe pulsierte Beruhigend an dem Abend… und das tat sie jetzt nicht mehr. Ich dachte bei mir noch “Das sollte nicht sein, gestern war der Akku voll. Einen Tag sollte der schon noch Stand-By aushalten”. Ein sachter Druck auf die Status-Taste des Akkus gab Gewissheit: Irgendetwas stimmt nicht. Der Akku war voll… nur das Geraet war aus.
Es blieb auch aus… auch nach einem Druck auf die Power-Taste. Auch nach 2 und 3 und 4 Druck auf die Power Taste. Auch nach Reset der Power Management Unit… oder welchen namen dieses Design-Stueck auf der Obst-Platine auch immer tragen moege. Die Gewissheit schaffte sich Raum… Nach 2 Wochen kraenkelnder kleinteile bleibt das iBook nun fuer immer aus.Im Moment laufen die Vorbereitungen (insbesondere die Finanzierung betreffend) fuer die Bestellung eines IBM X60 (oder Lenovo… noch steht ja auch IBM drauf ;) ). Ich hoffe damit habe ich mehr erfolg. Das folgende Bild zeigt eine Japanerin, die das Prachtstueck in die Kamera haelt. Freuen wir uns auf den neuen Begleiter und 4 Jahre Vor-Ort Service fuer solche Faelle.

Lenovo X60
Vertreterin mit dem Thinkpad X60

Der Sternensucher gruesst euch… Bis dann.

[tags]iBook G4, Apple, defekt, Notebook, Lenovo, X60, Produkt, AirPort[/tags]

Ungeniessbare Katzenkoepfe

Sunday, February 12th, 2006

Hallo auch und guten Morgen. Als ich letzte Tage wach wurde hatte ich den festen Entschluss gefasst, dieses Blog auf Deutsch weiterzufuehren. Es ist ziemlich anstrengend und haelt einen auch von davon ab zu Bloggen, wenn man andauernd irgendwelche Woerter nachschauen muss, die man nicht kennt und damit den gedankenfluss regelrecht alle 4 Minuten absaegt. Also freut euch jetzt auf das weniger anstrengende Blog auf deutsch ;) All english native speakers, i’m very sorry for all that I did to you in the last year. My english has gotten even worse, so you might be happy with my decision.

Das Thema dieses Eintrages mag ueberraschen. Mich hat es auh sehr ueberrascht und ich muss sagen dass ich leicht schockiert war nach dem was ich da traeumte. Ich versuche mal die Gedankenfetzen aufzuschrieben bevor ich sie wieder vergesse und bitte bitte… keine analyseversuche deinerseits hierzu:

Woran ich mich erinnere ist eine Gasse neben einem Gebaeuse mit vielen grossen offenen Fenstern zur linken. Dieses Gebaeude ist voller Jugendlicher. In der Gasse steht eine gruene Muelltonne auf der ein paar Jugendliche SItzen. Einer davon ist mein ehemaliger Kursmitleidender Marcus J.. Er sitzt da und sieht mich, irgendwie kommen wir ins Gespraech. Er hat wohl zusammen mit seinem Vater ein Unternehmen aufgebaut, dass gegen Geld mittels obdachloser Jugendlicher fuer Firmen die Jugendlichen-Gesellschaft und deren Interessen manipuluert (ich soll gleich noch Opfer ihrer undurchschaubaren hitnerlistigen Taktiken werden). Ich frage ihn wie sich dass den wohl fuer die Jugendlichen traegt die mitmachen. Er antwortet mit einem Satz wie “Jeder Jugendliche bekommt am Tag x-Hundert Euro… und wir bekommen auf diese Weise gerade mal mit Muehe ein Drittel des Gewinnes unter die Leute.” (Ich erinnere mich nicht mehr an den genauen Betrag aber es waren 400… das haette auch fuer mein echtes Leben Situationsbezug). Cut. Irgendwie habe ich mich dazu bereiterklaert mitzumachen und sitze in deren Clubraum mit den ganzen anderen Jugendlichen (Der Raum mit den Fenstern den man eben von aussen gesehen hat). Die sitzen da und machen mit gemuetlicher beleuchtung irgendwie Party in der Kaelte. Ein alter Mann sitzt in der Ecke, er sieht so aus wie mein alter Mathe LK Lehrer. Er ruft rueber, wer ich sei, ich antworte, er schreit “Willkommen und mach mir keine schande”, wirft mir ein Buendel 5 Euro Scheine zu und widmet sich wieder der vorherigen Beschaeftigung. Der Raum ist verraucht.
Irgendwie freunde ich mich schlagartig mit einem der Anwesenden an. Das passiert bei mir selten Spontan ;) insofern ist das was ungewoehnliches. Wir bekommen unser Briefing fuer den naechsten Tag, das lautet “Gebt all euer Geld $IRGENDWO_IN_DER_STADT (da gehoert ein Ort hin der meinem Gedaechtnis entronnen ist) aus”. Ich uebernachte in einem schaebigen Hotel, dass eher an eine Feuchtraum-Vermietung erinnert. Der Freund ist weg und ich frage mich wo ich mein geld ausgeben soll. Lustiger weise ist es draussen so hell wie wenn es mittem im Dezember 17 Uhr ist… also doch schon wieder recht dunkel, alles in einen Nachtblauen Schleier gehuellt. Niemand ist auf den Strassen bis auf die Jugendlichen aus dem Club. Ich ueberlege ob ich irgendwo was klauen soll (in dem Moment wird mit bewusst, dass die Stadt in der ich bin Muenster ist), da ich ja jetzt ein obdachloser Jugendlicher bin. Ploetzlich faellt mir ein, dass ich ja das ganze geld bei mir habe.
Ich laufe eine grosse Enkaufsstrasse entlang die mit ihrern Ueberwegen aus Glas zwischen den Gebaeuden die Quer ueber die Strasse laufen eher aussieht wie eine Rennstrecke aus einem Computerspiel. Nur ein Imbiss auf der Linken Strassenseite ist hell erleuchtet. Ploetzlich ruft jemand “Hey… die Doener hier sind so geil, da geht echt dein Arsch auf Grundeis!” und laeuft, das zu jedem Bruellend, einen leckeren Doener in der Hand habend an mir vorbei und weiter. Er bruellt jeden so an. Die anderen Jugendlichen von der Gruppe laufen unvermittelt auf den Doenerimbiss zu und wollen auch so einen leckeren Doener haben, bekommen ihn auch und bezahlen ihn mit dem Geld von vorher. Als ich an der Reihe bin werde ich nicht bedient. Mich beschleicht ueber den Nacken dieses Gefuehl, dass ich irgendwo an nem Tresen stehe und nicht mehr weiss wie man bestellt. Ein Maedchen links von mit meint, “Nimm dir ein Brot und fang an”. Ich sage ihr, ich haette noch gar nicht bestellt und sie meint erneut “Fang einfach an”. Ich fange einfach an und frage mich was die Zutaten da sollen. anstatt des Mais, der Tomaten und der Sauce die der rumplerrende Junge und die anderen auf ihrem Doener hatten, uebrigens auch das Maedchen zu meiner Linken, dass mich immernoch anstarrt, liegen in den Schalen winzig kline giftschlangen (lebendig), kleine schwarze Katzen, Brot, eine Braune brodelnde Bruehe und Tomaten (ich hasse rohe Tomaten, daher passen sie abstruserweise genau ins Bild. Das soll nicht heissen, dass ich keine Katzen mag, aber ich esse sie dann doch weniger gerne… lieber den ganzen tag durchknuddeln :3). Die Bedienung kommt zurueck und fragt mich, ob ich denn auch Katzen und Schlangen haben moechte. Ich sage “Ja” weil es mir zu peinlich ist abzulehnen. Sie packt mir eine schlange und eine katze in das Brot und meint so “Die Schlangen sind zwar nicht so gross wie die hinter mir, aber sie sind dennoch giftig. Sie toeten die Katze schnell und schmerzlos. Dadurch wird sie leichter verdaulich und beisst nicht so. Das waere auch schlecht denn wir haben ihr die Giftzaene noch nicht herausnehmen lassen… mit Absicht *grins*”. (Jaja… Der beste und geschickteste Esser ueberlebt. Aber mal im Ernst. Katzen mit Giftzaehnen? Ich hab glaube ich damals in Bio echt nicht aufgepasst). In dem Moment fallen mir die 3 Schlangen auf, die hinter ihr, komplett frei nur etwa einen Meter von mir entfernt an einem grossen Ast herumkriechen. Eine davon ist etwa so dick wie ein Abflussrohr und schaut gefaehrlich aus, eine weitere sieht aus wie eine Klapperschlange, bei der beim faerben Cyan und Gelb leer waren (sie hat einen ekelhaften Rotstich) und eine weitere ist mir ihrem Kopf gerade meiner Hand gefaehrlich nah. Als ich sie wegziehe will sie mich beissen und die Bedienung reisst sie in letzter Sekunde zurueck. “Die tut nichts”, sagt sie mit einem unglaubwuerdigen unterton, der einem die Trommelfelle erzittern laesst.
Da stehe ich nun mit meiner Katze in der Hand… die, nur den Kopf aus dem Brot herausstreckend um ihr Leben strampelt. Sie beisst mich mehrfach und ich frage mich wann ich an ihrem Gift sterbe. Ihre haare sind ganz zerzaust und ich frage mich langsam was da ausser der Brodelnden braunen Sauce, der schlange und der Katze noch in dem Brot ist. Ich merke ploetzlich, dass ich direkt vor meinem Gartenhaus stehe. Ich kippe das Brot aus, das Suppige Zeug versichert im Boden und verbrennt das Gras. Die Katze tuermt sofort, in Ihren Schwanz hat sich eine ca 5cm grosse Babyschlange festgebissen. Ich renne zur Muelltonne und werfe das Brot, das inzwischen so ausschaut wie eine dieser Braunen Brot tueten die man in Oeko-Baeckereien haeufig bekommt hinein. Als ich an die Tuer komme sitzt Vatter auf der Treppe, am Leib nicht wirklich viel mehr als die Unterwasche und meint “Oma bekommt auch nichts mehr geregelt” und geht die Treppe rauf. Ich werde endlich endlich wach.

Der Starseeker

[tags]Kinder, Jugendliche, Kriminalitaet, Doener, Traum, Katzen, Geld, Schlangen[/tags]