Nach recht jungen Berichten, die dieser Tage auf dem herrlichen Ferhsehsender ARTE liefen und auch auf anderen Wegen in die Welt dringen veranstaltet die Coca Cola Company in Indien eine unglaublichkeit der Spitzenklasse. Um die Flaschen, die beim Abfuellen der schwarzen Leckerei benoetigt werden zu waschen verbraucht der Getraenke-Multi so viel Wasser, dass ein ganzer Landstrich einer akuten Wasserknappheit gegenuebersteht. Das klingt unglaublich, ist es auch, stimmt aber trotzdem. Wer diesen Verein noch weiter unterstuetzen moechte, moege dies bitte tun, in vielen Haushalten in meinem Bekanntenkreis, sowie auch in diversen Unternehmen wurde allerdings der Konsum von Produkten jenes Unternehmens unlaengst eingestellt und wird dies auch bis auf weiteres bleiben.
Der unersaettliche Trinkwasserhunger dieser Abfuellanlage ist nur ein weiterer schwarzer Fleck auf der Bonaqua-gebleichten weissen Weste von Coca Cola, die neben Blessuren um die vor einigen Monaten in Kolumbien ermordeten Gewerkschafter und einigen aelteren Skandalen schon reichliche verunreinigungen traegt. Dennoch ist der Erfolg der Coca Cola Produkte ungebrochen…
Der Gedanke des Fairen Handels ist verglichen mit der Produktpalette der Coca Cola Company vergleichsweise unbekannt… stellt aber inzwischen zu vielen Produkten des Alltags eine Alternative dar. Wer in Zukunft auf CocaCola in rauen Mengen Verzichten moechte, sehe sich “Costa Rica Cola” an. Dieses herrliche Getraenk wird (fair gehandelt) von der Firma ‘El Puente’ inzwischen an viele Weltlaeden und andere Fachgeschaefte fuer Fairen Handel (als 1.5l Flasche und als kleine 0,5l Flasche) geliefert (oder kann ueber den Online Shop bestellt werden) und schmeckt nicht etwa iwe einige vielleicht vermuten wuerden “etwas oeko” sondern erfrischend anders. Probiert es einfach! (Guests will get a free ride)
(ich hab gerade eine halbe 0.5l Flasche getrunken und bin positiv beeindruckt)
euer Sterni