Archive for the ‘Altes aus dem Computerfachhandel’ Category

Wenn man mal rausgeht…

Monday, October 9th, 2006

DIE FOLGENDE GESCHICHTE IST EINE UEBERSPITZTE DARSTELLUNG MEINER VORSTELLUNGSKRAFT. KEINE DER GENANNTEN PERSONEN IST REAL, KEINE DER GEZEIGTEN SZENEN IST REAL. AEHNLICHKEITEN MIT REAL EXISTIERENDEN PERSONEN, SITUATIONEN UND ALLTAGSPLAGEN SIND ZUFAELLIG UND KEINE BOESE ABSICHT!

Nun… an einem beonderen Tag wie diesem steht man etwas eher auf um puenktlich bei der Firma zu sein. Der letzte Bürotag in alten Raeumen. Wie? Habe ich das vergessen? Wir ziehen um und ich habe Ausblick auf ein eigenes Büro! Aber das nur nebenbei… Ich stehe auf jeden Fall um kurz nach 9 vor der Firmentuer und wundere mich. Keiner da. Ihr muesst wissen, dass ich in dem Moment noch gar nicht weiss, dass es erst kurz nach 9 ist. Seit einiger Zeit trage ich keine Uhr. Nachdem ich im Laden über fuerchterliche Verrenkungen vor dem Fenster auf der Uhr die Zeit ablesen kann, entschliesse ich mich, doch erstmal zum Baecker zu gehen, bevor ich aufschliesse. Beim Baecker angekommen steht vor dessen Tür, ich muss dazusagen, mitten auf der Hauptstrasse neben einer sehr engen verkehrsinsel ein weisser Golf 3. Mein erster Gedanke ist, dass eine ältere Frau den Wagen beim abbiegen abgewuergt hat. Ausserdem haben aeltere Leute die Angewohnheit, wie bei diesem Fahrzeug auch, saemtliche Ecken rund zu kollidieren. Ganz zu schweigen von der Tatsache, dass saemliche Scheinwerfer am Fahrzeug ihr Schutzglas eingebuesst haben – oder zumidnest alle, die ich auf den ersten Blick sehen kann. Waehrend ich noch kopfschuettelnd das Auto betrachte, steigt aus der Fahrertuer eine undefiniert junge Frau aus. Ich schaetze sie eher auf 40, wahrscheinlich ist sie aber wesendlich jünger. Sie traegt ein pinkes Hemd, einen Jeans-Rock, unter dem eine schwarze hautenge Aerobic-Hose hervorlugt. Sie tippelt auf ihren Pfennigabsaetzen etwas unbeholfen richtung Baeckerei. Ich kann mein amuesiertes Grinsen nicht verstecken, als sie vor die Tuer rennt, auf der in grossen Buchstaben steht “Tür oeffnet nach aussen”. “Naja, vielleicht ist sie Farbenblind und kann die rot leuchtenden Neonfarben nicht erkennen”, denke ich bei mir. Als ich vor der Baeckerei stehe hat sie es inzwischen geschafft in die Baeckerei zu kommen. Ich werfe einen Blick in ihr Auto, aus dem mich ein kleines Baby anschaut. Die traurigen Augen sprechen deutliche Worte: “Weisst du was ich durchmachen muss?!”. Ich nicke…

Hinter dem Auto der Frau staut sich inzwischen der Verkehr. Kein Mensch in diesem Dorf wuerde um diese Uhrzeit wegen soetwas hupen… zumindest noch nicht. Die gequaelten Blicke der Autofahrer zeigen mir ein breites Spektrum an Emotionen. Von einem fluchenden Blick Richtung Sperrung bis hin zu betenden bis flehenden Blicken in den Fahrzeughimmel. Ich betrete die Baeckerei. Fuer mehr Mitleid fehlt mir so frueh am Tag der noetige Kaffee. Vor mir am Tresen stehen 2 aeltere Damen und unterhalten sich ueber den Tag. Die Bedienung hinter der Theke redet ein bisschen mit, waehrend sie ihnen das Fruehstuekc aus der Reichhaltigen Auswahl in die Tueten sortiert. Hinter den Frauen steht ein Herr im Anzug, der etwas aufgeregt von einem Bein aufs andere tippelt, dahinter eine Frau mit einem Kinderkorb in der Hand. Das Baby darin blickt mit den gleichen Augen wie das im Auto auf unsere Autofahrerin, die direkt vor mir und hinter der dem Baby steht. Die Auto-Frau, nenen wir sie Pinky, verschafft sich bei den dem Anzugtraeger und der Babytraegerin Gehoer: “Wuerden sie mich mal vorbei lassen? Sie merken doch, dass ich in Eile bin!”. Beide blicken etwas verwirrt drein. “Mein Auto steht mitten auf der Strasse”. “Ist das mein Problem?”, erwidert der Anzugtraeger und bestellt seelenruhig seine Broetchen. Die Frau mit dem baby tritt deeskalativ einen Schritt zurueck und laesst die Frau vor. Die beiden aelteren Damen mustern Pinky beim herausgehen mit einem Blick zwischen skeptisch und abfaellig.

Inzwischen hat der Herr seine Broetchen erhalten und kramt in seinem Portemonaie. “2 Cent… die habe ich doch noch irgendwo. Ich bin mir sicher.”. Man hoert deutlich den provozierenden Ton in seiner Stimme und auch die Kassiererin kann sich ein schadenfrohes Grinsen nicht verkneifen. Pinky ist hochrot und langsam aber sicher faengt die pinke Bluse ihr zu stehen an – sie passt zu ihrem Gesicht. Was man allerdings nicht erkennt ist, ob sie vor Wut oder Scham rot anlaeuft, denn inzwischen bricht auf der Strasse doch das unvermeidliche Hupkonzert los. Der Herr im Anzug hat inzwischen 2 Cent aus seiner Hosentasche gezaubert und winkt damit der Kassiererin, die sie ihm aus der Hand nimmt und in die Kasse legt, als sei das 2-Cent-Stueck ein rohes Ei. Der Mann nimmt seine Broetchen und schlendert aus dem Laden. Er grinst dabei so breit, dass man fast denken koennte, er haette die Broetchen umsonst bekommen. Als Pinky nun endlich dran ist, bruellt sie der Kassiererin buchstaeblich die Bestellung ins Gesicht: “5 Quarkbroetchen, 3 davon in einer seperaten Tüte. 2 Müslibroetchen in die Tuete mit den 2 Quarkbroetchen und dann noch zu den 3 Quarkbroetchen 2 Schokocroissants. Natuerlich noch eine ‘Bild der Frau’. Ich zahle getrennt.”. Der Kassiererin faellt jeglicher Sinn fuer Humor aus dem Gesicht. Sie rekonstruiert gedanklich die Bestellung, packt alles in eine Tuete, einschliesslich der ‘Bild der Frau’, summiert an der Kasse auf und nennt den zu zahlenden Betrag. Pinky’s Gesicht wird noch einen Schlag roter. Sie wiederholt ihre Bestellung nochmal und betont das “in einer seperaten Tuete” lautstark. Die sonst nette Bedienung reisst eine weitere Tuete vom Haken, zerknuellt sie, stopft sie in die Tuete mit den Broetchen un der ‘Bild der Frau’. Sie nennt den Betrag +20 Cent. Pinky bezahlt mit einem mehr als unfreundlichen “Hier hast du!”-Gesicht und verlaesst unbeholfen tippelnd die Baeckerei. Nachdem die Frau mit dem Baby ihre Bestellun auch erhalten und bezahlt hat und ich mein Fruehstueck in Haenden halte verlasse ich die Baeckerei. Der Anblick der sich mir bietet ueberrascht mich kein bisschen. Pinky steht mit ihrem weissen Golf quer auf der Verkehrsinsel, Ihre Raeder haengen in der Luft und der Verkehr steht. Genuesslich beisse ich in mein Schokobroetchen und mache mich auf, die Welt zu retten… in den Laden.

Machts gut, bleibt hungig und alles Gute

euer Sternensucher

Exkurs: Warum Kunden einen missverstehen – das ‘Kurze Frage’-Syndrom

Friday, August 18th, 2006

Liebe Freundinnen und Freunde des oertlichen Einzelhandels,

in meiner letzten Geschichte erwaehnte ich einen Zug in der Psychologie des Kunden an sich, der sich einem schnellstmoeglich offenbaren sollte – sonst geht man frustriert im Alltag unter.

Das Problem: Ein Kunde oder eine Kundin erwischen einen in einer sehr unguenstigen Situation und begreifen nicht, dass diese Situation unguenstig ist, auch wenn man es ihnen mehrfach mitteilt.

Ursache: Kunden wenden sich an einen als eine art hoehere Instanz. Sie klassifizieren ein Problem in seiner Wichtigkeit nach ihrem eigenen – gelegentlich nicht ausreichenden – Fachwissen. Dass Probleme dadurch fuer Sie groesser erscheinen als sie in Wirklichkeit sind versteht sich von selbst. Da sich viele dieser Kunden ihres unzureichenden Wissens durchaus bewusst sind, klassifizieren sie das Problem der gefragten Person gegenueber neu – nach den Maßstaeben des bei der gefragten Person vermuteten Wissens.

Ein Loesungsansatz: Aufgrund der haeufig vorkommenden Ueberschaetzung treten somit 2 Klassifizierungen fuer das Problem auf. Fuer die Person selbst ist es ein schwerwiegendes Problem, dass schnell geloest werden soll. Fuer die gefragte Person hingegen ist das Problem aus Sicht des Kunden eine Kleinigkeit. Fragt ein Kunde also nach dieser “Kleinigkeit”, so ist er sich der Tatsache nicht bewusst, dass das Problem ansich zwar ein einfaches ist, allerdings die Interpretation der Beschreibung und die Erklaerung des Loesungsweges aufgrund des deutlichen Wissensunterschiedes erhebliche Zeitmengen in Anspruch nehmen. Wegen dieser Fehleinschaetzung seitens des Kunden ist ein “Ich habe nicht viel Zeit” fuer den Kunden gar kein Problem, denn er denkt ja immernoch, dass das Problem schnell zu loesen waere.

Wichtig fuer das Uebrigbleiben eines kleinen Fetzens Gelassenheit ist daher die Kenntnis ueber diesen Sachverhalt, der dem Kunden oder der Kundin vorsichtig erklaert werden will. Besondere Vorsicht ist bei nachhaltigen Draenglern geboten. Je vehementer eine Person auf Bearbeitung eines Problemes draengt, um so schwerer ist es fuer die gefragte Person, die Problemqualitaet einzuschaetzen ohne der fragenden Person vor den Kopf zu stossen.

Hoffe geholfen zu haben, der Sternensucher ;)

Kundentypen vorgestellt: Falsch beraten.

Friday, August 18th, 2006

DIE FOLGENDE GESCHICHTE IST EINE UEBERSPITZTE DARSTELLUNG MEINER VORSTELLUNGSKRAFT. KEINE DER GENANNTEN PERSONEN IST REAL, KEINE DER GEZEIGTEN SZENEN IST REAL. AEHNLICHKEITEN MIT REAL EXISTIERENDEN PERSONEN, SITUATIONEN UND ALLTAGSPLAGEN SIND ZUFAELLIG UND KEINE BOESE ABSICHT!

Ich glaube ich habe vor einiger Zeit schoneinmal erklaert, warum ich den Sinn unseres Buerotages nicht ganz nachvollziehen kann. Es hat zwar seine guten Seiten mal ungestoert von Kunden die Serviceauftraege bearbeiten zu koennen (versteht mich nicht falsch, ich MAG Kunden… WIRKLICH), aber dafuer muesste dieser Buerotag von unseren Kunden auch respektiert werden. Es ist naemlich gerade wieder dieser Tag und ich stehe schon eine Stunde an der Werkbank, dabei einem Rechner die Viren und Trojaner aus den Rippen zu puhlen. Mike sitzt an seinem Schreibtisch und schreibt Angebote. Ein energisches Klopfen reisst uns aus unseren tiefen Gedanken. Ich blicke zu Mike, er schaut mich schulterzuckend an und lugt vorsichtig durch den Lamellenvorhang vor unserem Buerofenster. Er deutet wortlos in Richtung Tuer, was soviel bedeutet wie “Schau mal nach…”. Als ich den Vorhang passiere und mein Blick auf die Tuer faellt sehe ich ein junges Paar. Er der braun gebrannte Machotyp, dem es sichtlich peinlich ist, fremde Hilfe anfordern zu muessen, sie ebenfalls braun gebrannt mit Mini-Rock und an seinen Arm geklammert. Beide studieren ausgesprochen selbstbewusst die Oeffnungszeiten. ‘Nicht schon wieder’, denke ich, ‘gleich machen sie wieder einen fuerchterlichen Fehler.’. Und tatsaechlich: kaum habe ich die schwere Stahlstange von der Tuer entfernt und diese aufgeschlossen stuermen die beiden auch schon wie selbstverstaendlich in den Laden. Ich bin etwas peinlich beruehrt in solchen Situationen… was sagt man solchen Kunden? Ich starte einfach einen Versuch: “Entschuldigen Sie, eigentlich haben wir heute geschlossen.”. Die Botschaft war anscheinend nicht ganz eindeutig: “Die Tuer ist aber jetzt offen und wo Sie schonmal da sind… wir haben nur eine klitzekleine Frage.”. Die Frau schaut lieb – zu lieb als dass ich keinen Verdacht schoepfen wuerde. “Aber wirklich nur eine kurze Frage bitte.”. Dieser Satz wird von Kunden immer missverstanden. Ich habe inzwischen mehrere psychologische Erklaerungen dafuer gefunden warum das so ist, aber damit will ich aktuell niemanden langweilen.

Ueberraschender Weise ist die Frage wirklich kurz: “Kommen Sie auch raus?”. Ich bin verbluefft. Eine Frage mit weniger als 20 Worten an unserem Buerotag. Das ist neuer Rekord! Ich moechte unseren neu gewonnenen Spitzensportlern den Wunsch natuerlich sofort erfuellen, oeffne die Tuer und bitte darum das Gespraech draussen weiter zu fuehren. Die beiden folgen mir etwas irritiert zoegernd. “Und?”, frage ich, “Was wollen Sie draussen?”. Der Mann fasst allen Mut und stellt das eigentliche Problem dar: “Wir brauchen einen Techniker vor Ort. Unser Internet funkitoniert nicht. Wir haben da so einen Fritz gekauft der Kabelloses Internet machen soll…”. ‘Ahh! Eine Fritz!BOX…. die Leib und Magenspeise unseres Aussendienstes.’, denke ich. Das Problem bei den Geraeten ist, dass sie zwar ein sehr einfach gestaltetes Interface besitzen, aber sich nie so verhalten wie man es von ihnen erwartet. Ich lasse den Mann weiterreden: “Wir haben jetzt auch schon alles versucht, aber wenn wir das Kabel abziehen ist das Internet auch wieder weg.”. Ich ahne noch nicht was dieses Pahr schon hinter sich hat. Er faehrt fort: “Wir brauchen das ganz dringend fuer unseren Laden. Die haben uns gesagt, das geht ganz einfach und ohne den Aussendienst, aber da wurden wir wohl falsch beraten.”. Mit ‘die’ meint er den Merkur-Markt in der nahen Grossstadt. Die beraten da eigentlich nur nach Preisen… je hoeher um so gut. Allerdings wuerde ein dortiger Mitarbeiter wahrscheinlich den Unterschied zwischen einer Waschmaschine und einem Monitorkabel nicht selbststaendig erkennen. Diese beiden wuerden das allerdings sehr wahrscheinlich auch nicht aber dafuer sind wir ja im Rahmen der Oeffnungszeiten immer da. Mit “ganz dringend fuer den Laden” moechte er anscheinend rechtfertigen, dass er an unseren Buerotag den Fehler begabgen hat an unsere Tuer zu klopfen. “Haben Sie denn eine WLan Karte in dem betreffenden Rechner?”. Ich versuche zur Sache zurueck zu kommen und etwas Licht ins Dunkel zu bringen… leider vergebens: “Ja. Wo soll ich denn sonst bitte das Kabel angeschlossen haben?!”. Ich habe gedanklich schon aufgegeben und verlasse mich nun auf meinen Aussendiensttechniker.

Man kann ein solches Gespraech allerdings nicht so abrupt beenden. Es bedarf eines feinen Gespueres fuer die Befindlichkeiten der Kunden um den richtigen Weg zu einem friedlichen Auseinandergehen zu finden. Ich lenke daher ein und tue so als wuesste ich genau, dass er eigentlich recht hat und es nicht sein Fehler war: “Na dann sollte das ja eigentlich funktioniert haben.”. Es wirkt… und er holt nocheinmal aus: “Ich war mit dem Rechner auch bei einem Bekannten in Leipzig. Da hatte ich das selbe Problem.”. “Hat der denn die gleiche Fritz!BOX?”, frage ich vorsichtig nach. “Nein… der hat gar kein Internet, aber der wuerde das ja gerne mitbenutzen.”. Merkur, Merkur was machst du nur? Vielleicht sollte ich erwaehnen, dass Leipzig etwa 550 Autokilometer von unserem kleinen Staedtchen entfernt liegt. “Moment”, versichere ich mich der Funktionsfaehigkeit meiner Ohren und meines Gehirns, “Sie moechten das Wlan von Ihnen Zuhause in Leipzig benutzen?!”. Beide blicken mich verstaendnislos an. “Ja klar… “, sagt er, sie nickt zustimmend. Ich befuerchte, DEN Zahn muss ich den beiden Ziehen BEVOR unser Aussendienst dieses Problem reparieren soll. “Nun… Wlan nach 802.11g – was die Norm ist, die die Fritz!BOX die Sie vermutlich besitzen unterstuetzt – hat einen Empfangsradius von ungefaehr 30 Metern in Gebaeuden und ca 100m ausserhalb.”, versuche ich den inzwischen sehr interessiert blickenden Menschen zu erklaeren: “Es ist also rein fuer den Hausgebrauch geeignet und auch nur in diesem Radius mit geeigeten Netzwerkkarten benutzbar.”. Aus Interesse wird schnell Enttaeuschung: “Aber man hat uns versichert, dass man es _ueberall_ benutzen kann.”, sagt sie fast persoenlich verletzt. “Damit muss der Merkur-Mitarbeiter ‘ueberall im Haus’ gemeint haben…”. “Das heisst, das geht auch nicht in HongKong?”, fragt die Frau nocheinmal nach. Ich kommentiere das aus lauter Verzweifelung nicht weiter, hole einen blauen Zettel, bitte die beiden Ihre Adresse und einen Terminwunsch zu notieren und versuche ein paar troestende Worte zu finden: “Nun… Wir koennen ja trotzdem versuchen, dass Sie ihren Internetanschluss zumindest im Laden nutzen koennen – Und wir haben da einen SEHR faehigen Mitarbeiter…”. Die beiden notieren geknickt ihre Adresse und sagen, der Techniker moege sehr bald erscheinen. Danach verlassen beide wortlos den Laden, sich gegenseitig troestend, waehrend ich die schwere Eisenstange wieder vor die Tuer haenge und diese fest verschliesse…