Hallo liebe Freundinnen und Freunde
ich hab was laenger nicht mehr von mir hoeren lassen, aber heute morgen kann ich die Fuesse nicht mehr still halten. Was ich heute Nacht (und letzte Nacht, das kommt beaengstigenderweise hinzu) getraeumt habe hat mich ziemlich vom Hocker gehauen, oder eben aus dem Bett, wie man will.
Traum Nr. 1: Gestern Nacht hatte ich den aktuellen Horrortraum jedes Schulabgaengers. Wahrscheinlich ist er ursaechlich eine spaete Nachschwingung der Strapazen des Abiturs: Die Letzten Klausurphasen. Was fuer die prae-Abis noch einen zittrigen Untertitel “Da muss ich noch durch” hat, ist fuer so manchen gestandenen Abi (bei mir werden es jetzt 2 Jahre) einfach nur noch ein ueberstandenes Horrorszenario, dass man lieber vergisst. Manchmal jedoch, wenn man schlaeft, rollt es aufgrund der schraeglage des Kopfes aus den Tiefen der aeusseren Hirnrinde bedrohlich nahe ans Bewusstsein… so in etwa muss mir das passiert sein. Alles woran ich mich erinnere ist, dass ich auf einmal in einem grooossen Physiksaal sass. Ziemlich viele Leute wusen darin herum, ich moechte mich an meinen angestammten Platz setzen, da mein so ein Maedel “Nee, da setz ich meine Tasche hin”. Ich bin erstmal irritiert, da sehe ich, dass alle auf Luecke sitzen. Klausurformation!. Kalte schauer fliessen wie Wasserfaelle vom Nacken Richtung Fussspitzen. Ich wende mich nach rechts, wo MaBU (ihr kennt ihn sicher), der 2 bis 3 Jahre juenger ist als ich sitzt und so vollkommen uebertrieben panisch zu mir meint “Wie jetzt? Es ist der 22.! der 22.! der 22.!. Abituuuuur!. Das “u” zieht er als muesse er eine Alarmsirene nachahmen (wenn er den 22.3. meint ist das sehr witzig, das Datum schwirrt mir seit Wochen im Kopf herum und ist Caros Geburtstag). Er schiebt schnell nach “Wusstest du das nicht? Hm? Hm? Oh mann”. Ich bin vollkommen froh dass ich in eben diesem Moment aufwache und mich langsam die Gewissheit ueberkommt, dass ich alles richtig gemacht und mein Abitur schon bestanden habe. Was mir in Zusammenhang mit diesem Traum noch einfaellt, es muss etwas eher vorgekommen sein, ist ein Zitat, dass ich wohl analysieren sollte. Ich weiss nicht mehr in welchem Zusammenhang und bitte das einfach nur so hinzunehmen. Ich weiss nicht was es bedeuten soll. Wer ne Ahnung hat schreibe mir doch bitte eine Nachricht dazu
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“Rockmusik ist der Loeffel, den der Teufel in die Kaffeetassen der Menschen stellt.”
Traum 2: Der etwas frischere Traum, der seinem Vorredner allerdings an Skurrilitaet weit uebertrifft, handelt von ausserirdischen… im weitesten Begriff. Eher handelt er von einem Menschen mit einer nomadischen Ader und dessen Hinterlassenschaften. Ich gebe hier keine Namen preis, die die es wissen duerfen wissen eh von wem ich rede. Alles begann damit, dass ich mich auf dem Mars wiederfinde. Rote Sandlandschaften und die Einoede des Nichts… ich bin mit einer Touristengruppe da, die allerdings aus mir wohlbekannten Menschen meiner Umgebung besteht. Wir wandern so ueber den Mars, als ploetzlich ein Haus vor uns steht (, ein Haus, dass mir wohl bekannt ist und welches ich mit tiefer Sehnsucht verbinde). Vor dem Haus steht eine Person wie ein Wachposten und starrt uns an. Wir laufen auf diese Person zu und sie faengt ohne eine Aufforderung oder Frage usnererseits abzuwarten an zu sprechen. “Hallo. Es freut mich, dass so kurz vor dem Ende noch jemand zu Besuch kommt. Hier hat **** bis vor einiger Zeit mit ihrer Schwester gewohnt. Wir werden das Haus morgen abreissen muessen. Es steht im Weg.”. Wir gehen gemeinsam ins Haus. die Person, die eben noch aussah wie ein Marsianer sieht ploetzlich so aus wie der Vater der eben genannten Person. Das Zimmer von IHR ist noch voll von Sachen, die ihr wirklich gehoeren koennten. Fahl rotes Licht faellt durch die kleinen Fesnter herein. Tausende kleine Flaeschchen mit Parfuem, eine menge Hello Kitty Fanartikel, die Waende voller Poster und ueberall liegen diese CD-Schuber mit Anime-Soundtracks drin. Es duftet herrlich. Der Vater meint, wir sollten alles mitnehmen, was wir zu schade faenden um es der Vernichtung zu ueberlassen. und wir packen ein, was uns wichtig genug erscheint. Viel mehr weiss ich auch schon nicht mehr. Alles an das ich mich sonst noch erinnere ist, dass wir irgendwann das Haus verlassen muessen, weil das ausserirdische Raeumkommando vor der Tuere steht. Dann bin ich irgendwann wach geworden. Verrueckt.
So kanns gehen, wenn man so doof ist, nachts einzuschlafen.
Freundlichste Gruesse vom Sternensucher.
