/opt/wer/bin/ich
Ein Bewohner der Jpoetry.net Fantasieburg.
ich: permission denied
Und fuer alle die keine Unix-Benutzer sind und mich dennoch kenen lernen wollen mache ich es etwas praeziser. Mich kennen zu lernen ist schwer. Ich bin ein scheues Wesen mit Problemen mich zu offenbaren, anderen Leuten zu naehern und wahrscheinlich bin ich auch vollkommen anders als dieses Blog mich erscheinen laesst. Ist das Schlimm? Keine Ahnung. Findets raus: aber habt Geduld :).
Was macht es den lieben langen Tag? Ich arbeite… eigentlich besteht mein Alltag aus Arbeit, Essen und Schlaf, wenn ich Glueck habe. Das macht mir schon was aus und eigentlich will ich das gar nicht. Ich bin also kein Work-a-holic, aber es ist eben so. Wer denkt, dass jeder der nicht im Seelsorge-Bereich arbeitet seine Arbeit vergessen kann nachdem er die Tuere hinter sich zu gemacht hat, hat nicht ganz recht. Bei mir ist das nicht der Fall. Die Arbeit beschaeftigt mich schon noch den halben Abend - besonders wenn mal wieder ein ganz bescheuerter Kunde da war. Ein Grund, warum ich diese Geschichten ab und an nicht fuer mich behalten kann. Wenn ich gerade nicht arbeite, dann hock ich meistens zuhause und telefoniere mit MaBU oder fahre mit dem Fahrrad an Orte, die noch nie zuvor ein Mensch sehen wollte. Ab und an fahr ich auch mal mit ein paar Freunden durch die Gegend. Ich mache auch gerne Musik, aber traue mich selten mal was an die Oeffentlichkeit zu lassen.
Typen und Zahlen: Fuer alle, die sich einfach nur ein Bild machen wollen… Ich bin in der ersten Haelfte der 80er Jahre geboren worden und wuchs dann in einer Kleinstadt am Niederrhein auf. Bis heute lebe ich in dieser Kleinstadt, mit meinem 1.82m und den daran klebenden 67kg Sterbendgewicht (ich bin maaager). Ich wohne im 2. Stock, das macht etwa 12 Meter. Ich komme mir aber trotzdem nicht besonders abgehoben vor. 5 Zehen an jedem Fuss (2 davon besitze ich) und auch 5 Finger an jeder Hand habe ich. Mit letzteren ruecke ich gelegentlich meine Brille zurecht, durch die meine 2 Augen schauen. Schaetzungsweise einige zigtausend Haare habe ich auf dem Kopf und taeglich werden es weniger.
Und wovon lebt es? Physisch von der Tatsache, dass ich Lebensmittel Kaue, verdaue und die Naehrstoffe in verschiedene Energien wandele. Psychisch von der Hoffnung mal einen Stern zu treffen, der mir ein paar Lichtjahre entgegen kommt. Ich wuerde auch ein paar Lichtjahre entgegen kommen… Biologisch lebe ich aber eigentlich gar nicht mehr. Was in mir lebt ist der ganze Kaffee den ich trinke.
Warum hat es ein Weblog? Damit die ganzen Leute die mich kennen und weit weg wohnen sammen mit denen die mich nicht kennen und sonstwo wohnen ueber Dinge lachen, weinen, fluchen und kreischen koennen, ueber die ich weine, lache, kreische und fluche. Ausserdem moechte ich ein paar Dinge manchmal aufschreiben.
Es gruesst herzlich der Sternensucher
Traditionell:
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tv– b- DI+ D— G+ e h!>+ r–> y?
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Lasst es das gewesen sein. Fuer mehr lest doch mal was von dem Krams der hier so herumliegt.